Kampfkunst


WingTsun als Kampfkunst unterscheidet sich von den Kampfsportarten. Beim WingTsun geht es nicht darum, sich in einem sportlichen Wettkampf zu behaupten - was bei Kampfsportarten wie Karate, Teakwondo, Judo, Kickboxen oder Boxen ein zentraler Aspekt ist.

WingTsun bringt Ihnen bei, sich gegen Angreifer zu verteidigen, die keine sportlichen Regeln beachten, die Ihre Gesundheit oder gar Ihr Leben bedrohen.

Deshalb sagen wir auch, WingTsun ist kein Kampfsport, sondern eine Kampfkunst.

 

Beim Kampfsport gibt es üblicherweise Gewichtsklassen, die dafür sorgen, dass im Wettkämpfen nur Sportler aufeinander treffen, die etwa vergleichbare körperliche Voraussetzungen haben.

Ein Aggressor auf der Straße wird leider bevorzugt (vermeidlich) körperlich Unterlegene angreifen. Täter suchen Opfer, keine Gegner!

Im WingTsun gehen wir immer von einem körperlich überlegenen,

unfairen Angreifer aus. (Auch für den Starken wird es früher oder später eine noch Stärkeren geben!)

Beim WingTsun stehen intelligente Strategien  im Vordergrund, mit denen wir uns in solchen Situationen erfolgreich verteidigen können. Das bedeutet auch, dass man - will man WingTsun lernen - keine besondere Fitness als Voraussetzung mitbringen muss.    

WingTsun kann praktisch jede(r) lernen, denn es siegt durch intelligente Technik, nicht durch körperliche Überlegenheit.